Wenn Sie Ihre bisherigen Bankdaten, sprich Kontonummer und Bankleitzahl zur Hand haben, können Sie daraus mittels unseren freien IBAN-Rechners die dazugehörige IBAN berechnen lassen. Geben Sie dazu Konto, Bankleitzahl und das Land an und klicken anschließend auf den Button “Jetzt IBAN berechnen”, um den IBAN-Konvertierungsprozess zu starten.
 

Ausgabe

Woraus besteht eine IBAN-Nummer?

Aufbau einer IBAN-Nummer erklärt

So geheimnisvoll diese lange Zahlenkolonne der IBAN-Nummer auf den ersten Blick aussieht, ist deren Aufbau sehr klar und einfach. Die IBAN fängt mit zwei Buchstaben der Länderkennzahl an z.B. „DE“ für Deutschland, „CH“ für die Schweiz etc., ganz ähnlich den Ländercodes die wir von den PKW-Nummernschildern kennen. Diese Buchstabenfolge steht für das Land des Kontos / der Bank. Gefolgt wird diese von zwei Zahlen der Prüfziffer. Dabei handelt es sich um eine Prüfsumme, die für die IBAN individuell errechnet wird und mittels deren etwaiges Vertippen erkannt werden kann. Diese sorgt somit für mehr Sicherheit im Zahlungsverkehr. Nach der Prüfziffer folgt die Bankleitzahl. Den Schluss bildet die Kontonummer. Diese ist in Deutschland genau zehn Stellen lang –kurze Kontonummern werden mir vorangehenden Nullen aufgefüllt. Die IBAN kann in anderen Ländern andere Längen aufweisen.

Braucht man für eine Überweisung nur die IBAN?

Obwohl die IBAN alle nötigen Angeben für eine Überweisung enthält, muss man dennoch die BIC-Nummer angeben, die im Prinzip der Bankleitzahl entspricht. Ab Februar 2016 entfällt dies und man wird fortan alleine mit der IBAN auskommen. In der Praxis entnehmen die meisten Banken in Onlinebanking-Formularen die BIC aus der IBAN und füllen das BIC-Feld automatisch aus. Ebenfalls kann Ihnen unser BIC-Finder weiter helfen die BIC einer deutschen Bankfiliale zu finden.

Weitere Antworten zu IBAN, BIC und SEPA finden Sie in unseren FAQ’s.

 

Ausführliche Informationen zum verwendeten Berechnungscode finden sich hier.